
Mein Weg zu mir
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Seit 1996 gehe ich bewusst den Weg zu mir selbst.
Nicht, weil er leicht ist – sondern weil ich tief in mir wusste, dass es mehr gibt. Mehr Wahrheit. Mehr Tiefe. Mehr von dem, was ich wirklich bin.
Schon früh spürte ich diesen inneren Ruf. Eine leise, aber beständige Stimme, die mich eingeladen hat, hinzuschauen, zu hinterfragen und weiterzugehen – auch dann, wenn ich noch nicht wusste, wohin der Weg führen würde.
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Lernen, fühlen, stolpern
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Ich habe vieles gelernt. Viel ausprobiert. Viel gesucht.
Persönlichkeitsentwicklung, Energiearbeit, Hypnose, NLP, Medialität, Handlesen, Tarot, Feuerlaufen, Wim Hof, moderne Transformationsmethoden – und noch vieles mehr.
Doch all das war nie Selbstzweck.
Ich wollte mich selbst verstehen. Meine eigenen Blockaden erkennen. Alte Wunden anschauen, statt sie zu überdecken.
Denn ich habe erfahren: Wirkliche Begleitung entsteht nur dort, wo jemand selbst bereit war, durch seine eigenen Tiefen zu gehen.
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Leben, wie es wirklich ist
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Ich wurde 1976 geboren, bin Vater von zwei wundervollen Söhnen und gehe meinen Weg gemeinsam mit meinem Hund Spike.
Meine Familie ist mein Spiegel. Sie zeigt mir täglich, wo ich mir selbst treu bin – und wo nicht.
Es gibt Momente, in denen ich innerlich im Frieden bin. Dann fühlt sich alles leicht an.
Und es gibt Phasen, in denen ich zweifle, stolpere, mich verloren fühle. Auch das gehört dazu. Auch das bin ich.
Ich habe gelernt, dass Entwicklung kein gerader Weg ist. Sie ist lebendig. Unvorhersehbar. Ehrlich.
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Der Mut, echt zu sein
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Früh habe ich gelernt, mich anzupassen. Still zu bleiben. Nicht anzuecken.
Das hat mir früher Sicherheit gegeben – doch keinen Frieden.
Heute weiß ich: Frieden entsteht nur, wenn ich den Mut habe, zu mir zu stehen.
Auch dann, wenn es unbequem ist. Auch dann, wenn es nicht allen gefällt.
Ich höre heute auf meinen Körper. Auf mein Gefühl. Auf diesen inneren Kompass, der mir zeigt, wann ich in meiner Wahrheit bin – und wann ich mich von mir entferne.
Symptome sehe ich nicht als Gegner, sondern als Erinnerungen daran, wieder nach innen zu lauschen.
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Im Hier. Bei mir.
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Ich genieße diesen Weg.
Ich investiere weiterhin in mich – nicht, weil ich „fertig werden“ will, sondern weil ich lebendig bleiben möchte.
Im Hier und Jetzt zu sein.
Mich verletzlich zu zeigen.
Meine Wahrheit zu leben – immer wieder neu.
Das ist für mich Heilung.
Und genau darin begleite ich Menschen.
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Philipp